In eigener Sache

Das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Privat war es für mich ein turbulentes Jahr und was die Vermögensanlage angeht, ein recht zufriedenstellendes. Anfang des Jahres ging es an den Märkten kräftig bergab. Nach einem Aufschwung im Laufe des Jahres, steht am Ende vor dem Dax vermutlich ein kleines Plus. Ich habe meine Vermögensstruktur weiter verfeinert, meine Dividendenerträge erhöht und meine Investitionen in P2P-Kredite aufgestockt. Ob ich meine Zielrendite von 7-9 Prozent pro Jahr erreicht habe, wird meine Auswertung am Jahresbeginn zeigen. Das Ergebnis erfährst du im Newsbeitrag Januar. Die Weihnachtspause werde ich nutzen, um hinsichtlicht meiner Vermögensanlage meine Fehler aus 2016 zu analysieren und sie im nächsten Jahr abzustellen. Ansonsten werde ich in der Zeit zwischen den Feiertagen, den Vermögensaufbau mal etwas ruhen lassen und mich um die wichtigen Dinge des Lebens kümmern.

 

Auf Grund der vielen Anfragen von Lesern sind eine Menge neuer Ideen für den Blog entstanden, die ich demnächst gerne umsetzen möchte. Weiter gehts hier zunächst aber am kommenden Montag, den 19.12.2016 mit dem Abschluss der Artikelserie Versicherungen.

 

Im nächsten Jahr soll nun endlich die Vermögensanlage im Mittelpunkt stehen. Das ist auch das Thema, worüber ich am liebsten schreibe und womit ich mich am besten auskenne. Bevor du dein Geld investierst solltest du drei Dinge unbedingt beachten und umsetzen:

 

1. Erstelle ein Konzept zu deinem persönlichen Umgang mit Geld!

 

2. Sichere deine exitenziellen Risiken ab und verzichte auf überflüssige Versicherungen!

 

3. Tilge deine Schulden!

 

 

Die ersten beiden Punkte wurden in den ersten Monaten dieses Blogs ausführlich besprochen. Der dritte Punkt wird Thema einer kleinen Artikelserie zum Jahresstart 2017 sein. Der erste Artikel hierzu, erscheint am Montag, den 09. Januar 2017.

 

Anschließend möchte ich ausführlich auf die Börse, Investmentmöglichkeiten, Vor- und Nachteile einzelner Anlageklassen und vieles mehr eingehen. Ich fände es aber unverantwortlich darüber zu schreiben und dich ggfs. zum eigenständigen Investieren zu animieren, ohne vorher über die Grundvoraussetzungen für eine sichere und seriöse Geldanlage informiert zu haben. Aus diesem Grund habe ich die bisherigen Themen vorgeschaltet.

 

Ich wünsche dir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins Jahr 2017! Vielen Dank an alle für die Unterstützung in den ersten Monaten nach dem Blogstart!

Aus dem Netz

ETF-Anlage

 

Die Geldanlage in ETF (Exchange-traded-fund) kann für viele Menschen eine gute Lösung für ihren langfristigen Vermögensaufbau sein. Wie bei allen Anlagen gilt es natürlich, diese Entscheidung unter Berücksichtigung der persönlichen Situation, Risikoeignung, Anlageziel und Anlagehorizont zu treffen. Leider werden nach dem Kauf oft verheerende Fehler gemacht. Beginne mit großen, breitgestreuten Indizes und werde erst später spezieller bei der Auswahl! Spiele nicht den Fondsmanager, indem du damit aktiv handelst! Selbst Profifondsmanager schlagen ihren Vergleichsindex nur selten dauerhaft. Du würdest die Vorteile dieser gebührenarmen, passiven Investitionsmöglichkeit durch deine Aktionen abmildern. Nach dem Kauf eines ETF solltest du als langfristiger Anleger nur eins tun: NICHTS!

 

ETF kaufen, aber richtig!

 

 

 

Strafzinsen auf Girokonten

 

Die Front bröckelt: In Bayern müssen Privatkunden einer Raiffeisenbank ab September Geld für ihr Geld auf dem Girokonto zahlen – ab einer bestimmten Höhe. Die Maßnahme zeigt bereits Wirkung.

 

Für mich ist das nicht akzeptabel. Ich glaube aber nicht, dass das für Girokonten flächendeckend eingeführt wird. Hinsichtlich dieser Problematik, findest du einen weiteren Vorteil in einem Finanzsetup. Im Rahmen dieses Konzeptes befinden sich immer nur die notwendigsten Geldmittel auf Girokonten. Der Rest der kurzfristig verfügbaren Gelder wird auf Tagesgeldkonten bereit gehalten. Dahingehend habe ich noch nichts zur Einführung von Strafzinsen gehört.

 

Die ersten Banken verlangen erstmals Strafzinsen

 

 

 

Wird das Bargeld abgeschafft?

 

Banken und Finanzindustrie wollen gemeinsam mit den Notenbanken das Bargeld abschaffen, sagt der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring. Das Ziel sei es, jeden einzelnen Kunden und Bürger besser kontrollieren und überwachen zu können – und noch mehr an ihm zu verdienen.

 

Die Abschaffung des Bargelds und die Folgen

Blogtipps

Florian von boerseineinmaleins.de hat festgestellt, dass die Depots seiner Leser viele Schwächen aufweisen. Er erläutert in diesem Artikel die Gründe und gibt Tipps, worauf man bei der Depotzusammenstellung achten sollte.

 

 

Struktur als entscheidende Rolle beim Depotaufbau

 

 

Der Journalist Tim Schäfer pendelt seit dem Frühjahr 2006 zwischen New York und Deutschland. Wöchentlich berichtet er über die Geschehnisse an der Wall Street für Euro am Sonntag und Börse Online, zwei führende deutschen Wirtschaftspublikationen. Darüber hinaus schreibt er für das aktien-Magazin und die Börsenbriefe Prior Global und Prior Börse. Im folgenden Artikel mahnt er zur Mäßigung von Konsum auf Pump und zur Erhöhung deiner Sparquote.

 

 

Schulden sind dumm, Aktien schlau

 

 

Lars Hattwig hat seit 2005 unterschiedlichste Erfahrungen an der Börse sammeln können, zunächst als Trader, aber schon bald als langfristiger Investor mit regelmäßigen Dividendeneinkünften. Im November wurde sein Blog finanziell-umdenken.info 5 Jahre alt! Vermögensanleger.de gratuliert recht herzlich zu diesem Jubiläum! Eine tolle Leistung so lange dabei zu sein! Diesen Jahrestag hat Lars zum Anlass genommen in seinem aktuellen Artikel sowohl einen Rück- als auch Ausblick zu wagen.

 

Blog Finanziell umdenken wird 5 Jahre – ein Rückblick und Ausblick

Tag auf Tag im Hamsterrad

Wie das Geld- und Wirtschaftssystem funktioniert und uns zu Hamstern macht

von Christopher Klein und Jens Helbig

 

Buchcoverbild Tag auf Tag im Hamsterrad

 

 

 

 

 

 

Unser jetziges, ungerechtes und destruktives Geldsystem provoziert Finanzkrisen und macht uns alle sukzessive ärmer, kränker und unzufriedener. Genau dieses Hamsterrad führt paradoxerweise zu immer mehr Wirtschaftswachstum. Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Finanzwelt, die voller Überraschungen und spannender Erkenntnisse steckt. Im ersten Teil werden wahre, systemimmanente Ursachen der Schulden- und Finanzkrisen enthüllt. Schritt für Schritt, einfach und verständlich, erschließt sich wirklich jedem die Funktionsweise des Geld- und Wirtschaftssystems. Der zweite Teil beleuchtet die alltäglichen Konsequenzen, die sich für uns daraus ergeben – das vollkommene Hamsterrad.

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