In eigener Sache

Im März beginnt für die meisten Anleger mit einer Dividendenstrategie die schönste Jahreszeit. Die Dividendensaison! Ich bin noch nicht soweit, dass meine regelmäßigen Einnahmen gleichmäßig aufs Jahr verteilt sind und bin mir auch noch gar nicht sicher, ob ich das überhaupt anstrebe. Meinem privaten Depot fließt der größte Teil der Dividenden von Mitte März bis Mitte Juli zu. Da sie in meiner Vermögensaufbauphase vollständig reinvestiert werden, ist mir der Zeitpunkt der Auszahlung relativ gleichgültig.

 

In diesem Jahr werden zwei Drittel aller DAX-Unternehmen ihre Ausschüttungen erhöhen. Erfreulich ist auch, dass es dazu die höchste Ausschüttungssumme aller Zeiten geben wird, die nicht aus der Substanz entnommen, sondern aus den erwirtschafteten Gewinnen gezahlt wird (Quelle: www.handelsblatt.com).

 

Einen nicht unerheblichen Teil meines Geldes investiere ich in Unternehmen aus unserem heimischen Leitindex. Auf Grund der erhöhten Ausschüttungen und dem Versuch meine Dividendeneinnahmen jedes Jahr kontinuierlich zu erhöhen, wird es auch in diesem Jahr voraussichtlich einen neuen persönlichen Dividendenrekord geben. Wie ich im News-Beitrag Januar schon berichtet habe, bin ich in der letzten Kaufphase etwas zu vorsichtig gewesen. Von daher bin ich mit der voraussichtlichen Steigerungsquote von ca. 20% nicht so ganz zufrieden. Aber abgerechnet wird ja bekanntlich erst am Schluss…

 

 

Neuheiten

 

Endlich habe ich die Zeit gefunden um die Finanzplanvorlage für das Jahr 2017 zu aktualisieren. Wie du mit der kostenlosen Tabelle immer den Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben behältst, kannst du in der Artikelserie zum Finanzsetup nachlesen. Mit der neuen Version überträgt das Programm nun auch deine eingetragenen Ausgaben aus jedem Monat automatisch auf das Gesamtjahr. Zukünftig geht die Erfassung der Daten also noch schneller. Mit der Anpassung bin ich einer Bitte nachgekommen, die einige Besucher an mich gerichtet haben. Ein sehr gutes Beispiel, wie deine Anregungen das Angebot dieses Blogs verbessern können… Die neue Excel-Datei findest du weiterhin im Downloadbereich.

 

Auf allen Beitragsseiten ist ab sofort ein Facebookbutton hinterlegt. Hierüber kannst du den neuesten Artikeln meiner Facebookseite zum Vermögensaufbau folgen, liken und teilen.

 

 

Ausblick

 

In der nächsten Woche kommt es mit der Interviewwoche zu einem Novum beim Vermögensanleger. Zum ersten Mal werden zwei Beiträge innerhalb einer Woche erscheinen. Den Anfang macht ein interessantes Start-Up aus München, wie gewohnt am Montag, den 03.04.2017. Das Team möchte mit der Übernahme von Analysearbeiten dem aktiven Privatanleger Zeit für wichtigere Dinge verschaffen. Am Donnerstag, den 06.04.2017 geht dann die Reise nach Hamburg, wo sich zwei junge und sympathische Nordlichter aus dem Lager des passiven Investments meinen Fragen gestellt haben. Du darfst gespannt sein!

 

Inhaltlich jongliere ich derzeit ganz schön mit den Erscheinungsterminen meiner geplanten Blogbeiträge. Scheinbar ist es gar nicht mal so klug, die Beiträge zu langfristig im Voraus zu planen. Für aktuelle Entwicklungen ist man einfach zu unflexibel. Hier suche ich noch nach einem gesunden Mittelweg. Auf der einen Seite möchte ich zeitlichen Druck vermeiden, andererseits aber auch Beiträge anlassbezogen veröffentlichen zu können. Der Redaktionsplan kommt also auf den Prüfstand.

 

Viel Spaß!

 

 

Aus dem Netz

Ist es möglich einen Börsencrash vorherzusehen?

 

Niemand kann voraussehen, wie sich die Märkte zukünftig entwickeln. Trotzdem versuchen es viele Anleger immer und immer wieder. Und scheitern nicht viel seltener. Umso wichtiger ist es, in jeder Marktphase zu wissen, was zu tun ist. Dieser Artikel versucht einige objektive Kriterien vorzustellen, die auf das Platzen einer Börsen-Blase hindeuten könnten.

 

Börsenblasen – Wann sie platzen und wie Anleger mit ihnen umgehen sollten

 

 

 

Industrie 4.0

 

Die technischen Grundlagen für intelligente und digital vernetzte Systeme schreiten immer weiter voran. Der Mensch wird mehr und mehr entbehrlich. Software wird stattdessen unentbehrlicher. Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren direkt miteinander. Immer mehr Phasen eines Produktlebens können darin eingeschlossen werden. Ziel ist eine weitesgehend selbstorganisierte Produktion. Aber jede Seite hat zwei Medallien…

 

Unqualifizierte werden nicht mehr gebraucht!

 

 

 

Negativzinsen auf Kundenguthaben

 

Niemand freut sich über eine Gebührenerhöhung. Aber so wie Flatex es gelöst hat, finde ich es transparent und fair. Sie geben den kompletten EZB-Einlagenzins an den Kunden weiter. Und zwar an alle. Die Kunden wissen woran sie sind und können sich Gedanken machen, ob und wie sie darauf reagieren möchten. Das ist mir lieber, als Gebühren in anderen Leistungen als dem Verrechnungskonto zu verstecken oder ins Preis- und Leistungsverzeichnis „einzuarbeiten“. Vermutlich werden die nächsten Broker mit der Einführung von Negativzinsen nicht mehr lange auf sich warten lassen…

 

Erster Anbieter startet Strafzins für alle!

Blogtipps

Diese Frage wird sich jeder von uns schon einmal gestellt haben: Lieber jetzt gut leben oder besser für das Alter vorsorgen? Für Ex-Studentin Jenny ist die Sache eindeutig. Sie ist seit 2013 im Berufsleben und treibt sich seitdem in der Finanzwelt herum. Sie schreibt vor allem über ihre ersten Schritte beim Vermögensaufbau und über ihre Suche nach einem zufriedenstellenden Lebensstil.

 

 

Beschere deinem Zukunfts-Ich ein schönes Leben

 

 

 

Wer seine Sparquote erhöhe möchte hat zwei Möglichkeiten: Einnahmen erhöhen oder Ausgaben senken! Lars Hattwig beschäftigt sich in seinem Beitrag mit Möglichkeiten zur Einnahmenerhöhung. Dabei geht es nicht vornehmlich darum, mehr zu arbeiten! Lars hat seit 2005 die unterschiedlichsten Erfahrungen an der Börse gesammelt. Er ist den Weg vom kurzfristigen Trader zum langfristigen Dividendeninvestor gegangen und bezeichnet sich heute als finanziell unabhängig.

 

 

Wie kann ich mehr Geld verdienen?

 

 

 

Christian von selbst-schuld.com berichtet in einem Gastartikel bei finanziell-frei-mit-30 über seine Fehler in den Anfangszeiten seiner Investorenlaufbahn. Fehler sind nicht tragisch, wenn du daraus lernst und keine Fehler zweimal machst. Ein bisschen Lehrgeld durch Börsenverluste bringt dich langfristig weiter nach vorne, als die Abschlussgebühr einer herkömmlichen Rentenversicherung. Die Betonung liegt hier auf „ein bisschen“.

 

 

Gastartikel: Wie ich mir mit Aktien die Finger verbrannte

 

 

 

 

 

 

Beitragsbild: © panthermedia.net/maxkabakov

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