Im vergangenen Beitrag habe ich darüber geschrieben, warum ein hoher Cashbestand trotz Niedrigzinsen für mich wertvoll ist. Heute geht es darum, das Cashkonto als Herzstück meines Vermögensaufbaus mit Hilfe von P2P-Krediten zu optimieren.

 

Ich investiere mein Geld hauptsächlich in den Kaufphasen des Dividenden-Alarms*. Diese kommen jedoch verhältnismäßig selten vor. Besonders in den neutralen Phasen steigt mein Cashbestand durch die monatlichen Sparbeiträge und die eingehenden Dividendenerträge kontinuierlich an. Leider habe ich bislang für diesen stetig wachsenden Betrag kaum Zinsen bekommen.

 

 

Niedrig verzinstes Cash drückt die Rendite

 

In den nachfolgenden Abbildungen findest du meine Performance der vergangenen zwölf Monate. Die linke Spalte zeigt die Entwicklung meines Aktiendepots und die rechte stellt mein Gesamtportfolio dar.

 

Cashbestand drückt Performance

 

Die Rendite des Gesamtportfolios ist deutlich niedriger als bei meinem Aktienportfolio, da dort auch risikoärmere Anlagen enthalten sind, die weniger Rendite abwerfen. Allen voran mein Cash auf dem Verrechnungskonto.

 

Damit ich für die nächste Kaufphase gerüstet bin, ist meine Cashquote mit 21 Prozent aktuell recht hoch. Ein hoher Cashbestand sorgt zwar für eine niedrigere Volatilität, zieht aber auch in Niedrigzinszeiten die Rendite meines Gesamtportfolios ziemlich nach unten. Eine geringe Volatilität ist mir auf Grund meines langfristigen Anlagehorizontes nicht wichtig. Mit den Schwankungen kann ich gut umgehen.

 

Eine Investition der Cashmittel macht zur Zeit aber auch keinen Sinn, weil es nicht meiner Strategie entspricht, massiv außerhalb von Kaufphasen zu investieren.

 

Also war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, wie ich die Rendite für mein Cash optimieren und somit die Performance meines Gesamtportfolios an das Aktiendepot annähern kann, ohne meinen hohen Cashbestand in einer ungünstigen Marktphase aufgeben zu müssen.

 

Folgende Voraussetzungen sollten zudem gegeben sein:

 

  • weiterhin kurzfristige Verfügbarkeit

 

  • höhere Erträge für mein Cash als die derzeitigen 0,01 % p.a. für Tagesgeld

 

Ein anderes Tagesgeldkonto mit einem etwas höheren Zinssatz kam nicht in Frage. Eine Verbesserung auf 0,6 oder 0,7 Prozent mit relativ kurzer Zinsgarantie war mir zu wenig. Ich musste also über den Tellerrand hinausschauen.

 

 

P2P-Kredite als Tagesgeldalternative?

 

Seit drei Jahren investiere ich sehr erfolgreich über Mintos* in P2P-Kredite. In diesem Jahr habe ich auch begonnen, bei Estateguru* ein Portfolio aufzubauen. Solltest du dich auch für Mintos interessieren, kannst du über meinen Link 1 % zusätzlichen Bonus für deine Investitionen innerhalb der ersten 90 Tage bekommen:

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Die Welt der P2P-Plattformen ist mir also bereits bekannt und verschafft mir im derzeitigen Umfeld eine jährliche Rendite von mehr als 10 Prozent. Nun bin ich bei den meisten Plattformen an die Laufzeit meiner Kredite gebunden und kann nicht so ohne weiteres jederzeit wieder an mein Geld heran. Ich müsste entweder das Ende der Laufzeiten abwarten oder die Kredite auf dem Zweitmarkt verkaufen. Damit kommt eine Aufstockung dieser bisherigen Plattformen für meinen Zweck nicht in Betracht.

 

Im Rahmen meiner Recherchen wurde ich auf Bondora aufmerksam. Bondora ist die P2P-Plattform, die mit am längsten auf dem Markt etabliert ist. Im Juni wurde dort mit Bondora Go & Grow* ein neues Produkt auf eben diesen gebracht, welches vom Ablauf aus Kundensicht einem Tagesgeldkonto ähneln sollte, aber trotzdem eine jährliche Rendite von bis zu 6,75 Prozent pro Jahr in Aussicht stellt.

 

Bei einem Tagesgeldkonto kann ich bekanntlich nach belieben Geld anlegen und jederzeit auf mein Gespartes zugreifen. Das Geld ist also leichter verfügbar als Festgeld und besser verzinst als ein Girokonto. Das Tagesgeldkonto ist in Deutschland und vielen anderen Ländern über eine gesetzliche Einlagensicherung abgesichert und gilt als risikoarme Geldanlage.

 

 

Was ist Bondora Go & Grow und welchen Mehrwert bietet es für meinen Vermögensaufbau?

 

Mit Bondora Go & Grow habe ich die Möglichkeit von einer hohen Rendite zu profitieren und gleichzeitig aber jederzeit über mein investiertes Kapital zu verfügen. Ich komme also jederzeit an mein Geld. Wenn ich eines Tages mein dort gebunkertes Kapital auflösen möchte, um das Geld an den Aktienmärkten zu investieren, dann muss ich einfach nur eine Auszahlung veranlassen und innerhalb weniger Tage befindet sich der entsprechende Betrag wieder auf meinem Girokonto. Das war es dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten mit einem Tagesgeldkonto. Um es ganz klar zu sagen: Go & Grow ist kein Tagesgeldkonto – auch wenn es auf den ersten Blick so aussieht!

 

Im Gegensatz zu einem Tagesgeldkonto investiert Bondora das eingezahlte Kapital in P2P-Kredite. Deshalb ist das Risiko auch deutlich höher als bei einem Tagesgeldkonto. Bei Go & Grow ist der Einstieg jedoch wesentlich einfacher als bei herkömmlichen P2P-Produkten, da ich zum Beispiel keinen Portfolio-Builder konfigurieren muss, sondern auch als Anfänger sofort loslegen kann.

 

 

Wie funktioniert Bondora Go & Grow?

 

Nach meiner Registrierung wurde ich vom virtuellen Einrichtungsassistenten gefragt, was das Ziel meiner Investition sein soll.

 

 

Bondora_Investitionsgrund_1

 

In meinem Fall möchte ich ein zusätzliches Einkommen durch Optimierung meiner Cash-Rendite generieren. Dieses Einkommen soll dann später mal an den Aktienmärkten investiert werden.

 

Anschließend wurde ich nach meinen Plänen für meine Investition bei Go & Grow gefragt. Mit exakt diesen Werten würde ich für mein Tagesgeld bei der ING-DiBa übrigens ganze 35,30 Euro in zehn Jahren bekommen. Bei meinem Moneyou-Konto sind es immerhin noch 1067,37 Euro. Go & Grow stellt hingegen 29.039 Euro in Aussicht.

 

Bondora_Einrichten_2

 

Der Name meines Go & Grow-Kontos ist nachträglich nicht änderbar. Bei allen Angaben handelt es sich mehr um eine nette Spielerei zu meiner Information, denn diese kann ich nachträglich, so oft wie ich möchte, ändern. Die Funktion „Automatische Überweisungen auf Ihr Go & Grow-Konto“ ist bei mir deaktiviert, kann aber ebenfalls jederzeit nachträglich aktiviert werden. In der folgenden Grafik siehst du meine Portfolioübersicht.

 

Bondora_Portfoliouebersicht_3

 

Bislang habe ich nach einem Test mit einem kleinen Betrag 3000 Euro seit Anfang Juni von meinem Verrechnungskonto zu Go & Grow transferiert. Langfristig möchte ich 50 Prozent meines Cashbestandes, der für Investitionen zur Verfügung steht, in das Portfolio „Liquidität“ investieren und für Kaufphasen verfügbar halten. Unter „Bondora hat hinzugefügt“ siehst du meine bisher erwirtschafteten Zinsen. Ich kann also jederzeit meinem Geld beim Wachsen zuschauen.

 

Wie du in diesem Beispiel siehst, habe ich noch einen Teil meiner Ersparnisse für mittelfristige Anschaffungen in einem zweiten Portfolio untergebracht. Das soll aber in diesem Artikel nicht weiter berücksichtigt werden.

 

Geld einzahlen

 

Um Geld auf Go & Grow einzuzahlen habe ich zwei Möglichkeiten. Einmal kann ich im Online-Banking meines Girokontos eine ganz normale SEPA-Überweisung durchführen oder einen Dauerauftrag einrichten. Alternativ verwende ich die Einzahlungsfunktion innerhalb von Bondora.

 

Bondora_Einzahlung_4

 

Mit der Aktivierung der Einzahlungsautomatik kann ich bestimmen, in welches meiner beiden Portfolios das Geld eingezahlt werden soll. Anschließend wird mein Geld automatisch in viele verschiedene P2P-Kredite in verschiedenen EU-Staaten investiert.

 

Bondora_Einzahlungsautomatik_5

 

Wenn ich nun mein Geld wieder zurückhaben möchte, weil zum Beispiel der Dividenden-Alarm eine Kaufphase signalisiert oder ich das Geld anders investieren möchte, kann ich zu jeder Zeit eine Auszahlung veranlassen.

 

Geld auszahlen

 

Bondora_Auszahlung_6

 

Bondora gibt als reguläre Dauer der Transaktion drei Werktage an. Bei meiner Testauszahlung nach dem offiziellen Start von Go & Grow war das Geld sogar innerhalb eines Tages wieder auf meinem Girokonto sichtbar. Vor der ersten Auszahlung musste ich meine Identität und mein Bankkonto verifizieren lassen. Jede Auszahlung kostet 1 Euro, unabhängig von ihrer Höhe.

 

 

Wie kommt eine solche Rendite zustande?

 

Mit P2P-Krediten kann man als Privatanleger eine ansehnliche Rendite erwirtschaften. Gerade die angesprochenen Plattformen, wie Mintos, Estateguru und auch Bondora vergeben einen Großteil ihrer Kredite nach Osteuropa. Dort müssen die Menschen deutlich höhere Kreditzinsen für Hypotheken, Verbraucherdarlehen oder Autokredite bezahlen als bei uns. Renditen von 10 bis 20 Prozent pro Jahr sind dort keine Seltenheit.

 

Go & Grow begrenzt die maximal mögliche Rendite auf 6,75 Prozent und behält die Differenz für sich ein. Dafür bekomme ich im Gegensatz die jederzeitige Verfügbarkeit meines Kapitals.

 

 

Welche Risiken erwarte ich?

 

Go & Grow ist kein Tagesgeld. Es ist auch kein Festgeld. Es ist eine P2P-Plattform mit dem entsprechenden Rendite-/Risikoprofil. Zu den vier Risiken bei P2P-Plattformen hat Bondora sich bereits umfassend geäußert. Für meine persönliche Risikoeinschätzung sind vorallem die folgenden beiden Aspekte relevant:

 

Plattformrisiko

Dieses Risiko existiert bei allen P2P-Plattformen. Gerät Bondora in Zahlungsschwierigkeiten ist mein Geld weg. Davon gehe ich aus.

Das estnische Unternehmen wurde 2009 gegründet und ist damit das am längsten bestehende und mir bekannte P2P-Unternehmen. Bondora feiert also im kommenden Jahr bereits 10-jähriges Jubiläum und hat sich somit bereits eine Weile am Markt bewährt und einige Erfahrungen gesammelt. 39.076 Investoren haben 138 Millionen Euro auf Bondora investiert und 19 Millionen Euro an Zinsen erhalten. Das Ausfallrisiko der Plattform schätze ich aus diesen Gründen im derzeitigen Marktumfeld eher gering ein. Ändern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen muss ich dieses Risiko neu bewerten.

 

Interessant wird es besonders dann, wenn plötzlich viele Investoren gleichzeitig Geld auszahlen wollen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Bondora in einem solchen Fall allen Verpflichtungen nachkommen kann. Aber da habe ich auch bei den meisten Banken meine Zweifel.

 

Kreditausfallrisiko

Nicht immer können alle Kreditnehmer ihre Schulden auch zurückzahlen. Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden häufiger Kredite ausfallen als heute. Dessen bin ich mir bewusst und rechne langfristig vorsichtshalber mit einer niedrigeren Rendite als die maximalen 6,75 Prozent. Selbst wenn ich nur noch drei, vier oder fünf Prozent pro Jahr erhalten sollte, bin ich damit sehr zufrieden.

 

Die Plattform verspricht eine hohe Diversifikation meiner investierten Mittel, die das Kreditausfallrisiko abfedern wird. Es handelt sich hier immer noch um P2P-Kredite, die nicht besichert sind. Es gibt keinen staatlichen Fonds oder Garantien, die meine Verluste entschädigen würden.

 

Diese Risiken sind jedoch real und man kann davor auch nicht die Augen verschließen. Daher werde ich die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und die von Bondora stetig wachsam verfolgen, um etwaige Warnzeichen frühzeitig zu erkennen. Im Newsletter werde ich das Thema natürlich weiter begleiten.

 

Im Service-Center hat Bondora die wichtigsten Fragen für Privatanleger beantwortet. Sollten bei dir noch Fragen offen sein, kann dir dort sicher geholfen werden.

 

 

Steuern

 

Was mir bei Go & Grow besonders gut gefällt, ist, dass erst bei einer Auszahlung Abgeltungssteuer fällig wird. Bis dahin unterliegt der gesamte erwirtschaftete Zins voll dem Zinseszinseffekt. Die Zinserträge stammen aus dem Ausland und werden daher nicht automatisch von Bondora an das deutsche Finanzamt abgeführt. Um das Geld sauber zu versteuern, kann ich mir mit wenigen Klicks einen Steuerbericht für einen Wunschzeitraum erstellen lassen.

 

Bondora_Steuerbericht_7

 

Später muss ich bei der Steuererklärung die Daten aus dem Steuerbericht nur in die Anlage KAP übertragen. Ein Freistellungsauftrag spielt für Investments bei Bondora keine Rolle. Ich kann also die vollen 801 Euro auf deutsche Konten und Depots verteilen.

 

 

Fazit:

 

Mit Bondora Go & Grow kann ich mein Vermögen weiter optimieren und auch in langen neutralen Marktphasen Erträge aus meinem Cashbestand generieren. Wenn ich Geld für Investitionen benötige, kann ich das Kapital mit wenigen Klicks bei Go & Grow abziehen und meinem Verrechnungskonto kurzfristig zukommen lassen.

 

Die Rendite ist etwas geringer als bei anderen P2P-Produkten, dafür komme ich im Gegenzug jederzeit an mein Geld.

 

Ich muss zugeben, dass ich immer ein bisschen den Drang verspürt habe, mein Geld möglichst zügig investieren zu wollen. Schließlich gibt es auf meinem Tagesgeldkonto nur miese 0,01 Prozent pro Jahr. Ich bemühe mich zwar, geduldig zu sein und auf seltene Gelegenheiten zu warten, aber es fällt mir nicht immer leicht, weil die Befürchtung Rendite zu verpassen unterschwellig immer irgendwie präsent ist.

 

Jetzt bekomme ich aber wieder Zinsen für mein Cash, somit fällt das Warten deutlich leichter. Die Erwartungen an die Rendite einer Aktie sind stattdessen gestiegen und muss für mich derzeit deutlich über der Go & Grow-Rendite liegen, damit ich am Aktienmarkt investiere. Cash-Cow-Investments werde ich vermutlich erst einmal nicht mehr eingehen.

 

Nach und nach schichte ich mein Cash zu Bondora um. Solange bis mein Limit von 50 Prozent an Investitionskapital erreicht sein wird. Mit der Einrichtung dieses Limits begrenze ich auch mein Risiko. Ich investiere damit nur soviel Geld bei Go & Grow, wie ich bei einem Totalverlust verschmerzen könnte. Über alle P2P-Plattformen verteilen sich maximal zehn Prozent meines Gesamtvermögens.

 

Meine Notfallreserve bleibt natürlich auf einem herkömmlichen Tagesgeldkonto. Ich möchte dir auch nicht empfehlen, deine Reserve für Notfälle und Anschaffungen dort zu investieren.

 

Denn Go & Grow ähnelt nur oberflächlich betrachtet einem Tagesgeldkonto. Es ist in Wirklichkeit ein P2P-Investment mit allen Risiken und einem Teil der P2P-Chancen. Die Risiken sind also deutlich höher als bei einem Tagesgeldkonto, werden von mir im derzeitigen Marktumfeld jedoch als vertretbar eingeschätzt. Insbesondere Plattformrisiko und das Kreditausfallrisiko müssen regelmäßig überwacht und laufend neu bewertet werden.

 

Für mich persönlich und für meinen ganz persönlichen Zweck überwiegen die Chancen, dass die Rendite für mein Cash langfristig deutlich über den Konditionen von Tagesgeld liegen wird. Die Gesamtumstände sind für mich persönlich in Ordnung, denn wenn ich eine höhere Rendite haben möchte, muss ich immer auch ein wenig das Risiko erhöhen. Es gibt zudem genug Möglichkeiten das Risiko mit eigenen Mitteln zu kontrollieren. Dass die Steuer erst bei Auszahlung fällig wird, erwirkt darüber hinaus einen kleinen Renditeturbo.

 

 

Meine persönlichen Vorteile im Überblick

 

  • …bis zu 6,75 % Zinsen,
  • …jederzeitige Verfügbarkeit,
  • …Risikominimierung durch eine hohe Diversifikation,
  • …Steuern fallen erst bei Auszahlung an,
  • …außer 1 Euro pro Abhebung keine weiteren Gebühren

 

Wenn Bondora Go & Grow für dich interessant ist, kannst du dich über diesen Button kostenlos anmelden und alles ausprobieren. Direkt nach dem Aufruf, kannst du die Seite oben rechts auf die deutsche Sprache umstellen:

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Bild: © panthermedia.net /AndreyPopov

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Wichtiger Hinweis nach § 34b WpHG – Haftungsausschluss

Die hier vorgestellten und besprochenen Geldanlagen befinden sich teilweise in meinen privaten Depots oder auf der Beobachtungsliste. Alle Beiträge dienen lediglich der Information oder der Unterhaltung. Sie stellen ausdrücklich keinerlei Empfehlung oder Kaufaufforderung dar. Ich leiste keine rechtsgeschäftliche Anlageberatung und kann diese auch nicht ersetzen. Dies gilt für sämtliche Kommunikationswege. Bei den hier erläuterten Anlageentscheidungen handelt es sich um meine subjektive Meinung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Geldanlagen immer mit Risiken behaftet sind, die bis zum Totalverlust führen können. Eine Haftung für deine Anlagenentscheidungen kann ich nicht übernehmen. Du handelst eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Vor einer Anlageentscheidung empfehle ich dir die Inanspruchnahme einer professionellen Beratung.

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