Die schweizer Unternehmenslandschaft hält mit Nestlé, Roche, Novartis oder auch Swiss Re so einige Hochkaräter bereit. Sie werden besonders von deutschen Anlegern als Investment mit zuverlässiger Dividendenausschüttung geschätzt. Allerdings werden bei der jährlichen Ausschüttung ganze 35 % von der Bruttodividende direkt von der Schweiz als Quellensteuer einbehalten. Das trübt die Freude mehr als nur ein bisschen und würde für mich unter diesen Bedingungen schweizerische Dividendenunternehmen für eine Investition unattraktiv machen.

 

Beispiel: Du hast als deutscher Staatsbürger Aktien von Nestlé in deinem deutschen Depot und erhältst eine Dividende über 100 Euro. Dir werden nun automatisch 35 % (35 Euro) abgezogen und der eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) zugeführt.

 

Um eine Doppelbesteuerung zu vermeiden, gibt es ein Abkommen zwischen Deutschland und der Schweiz. So ist es möglich, die Quellensteuer zumindest teilweise zurückzufordern. In unserem Beispiel würdest du dir 20 Euro von den Schweizern zurückholen können. Die übrigen 15 Euro kannst du später auf die deutsche Einkommenssteuer anrechnen lassen.

 

Wie das funktioniert, möchte ich dir in diesem Artikel am Beispiel der Schweiz einmal detailliert zeigen. Ich bin kein Fachmann in steuerlichen Angelegenheiten und schildere hier meine persönlichen Erfahrungen. Eine professionelle Beratung kann ich jedoch nicht ersetzen.

Bild: www.pixabay.de

Was wird dafür benötigt?

 

Wenn du drei Jahre lang fleißig die Dividenden gesammelt hast, kannst du die Auszahlungen in einem gemeinsamen Antrag zusammenfassen. Du musst die nachfolgende Verfahrensweise also nur alle drei Jahre durchführen. Auch kannst du die Dividenden mehrerer Unternehmen in einem Antrag erfassen. Der Antrag gilt als fristgemäß eingereicht, wenn er innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Dividende ausgeschüttet wurde, bei der ESTV vorliegt.

 

Damit du das erforderliche Formular am PC ausfüllen, speichern und ausdrucken kannst, musst du zunächst die Software Snapform-Viewer hier kostenlos herunterladen. Alternativ kannst du dir das Formular hier per Post zusenden lassen. In diesem Fall müsstest du den Erstattungsbetrag später jedoch selbst ausrechnen.

 

Wenn du dich für die Download-Variante entschieden hast, lädst du danach das Formular 85 – Deutschland von der offiziellen Homepage der eidgenössischen Steuerverwaltung (Art. 605.020.28) kostenlos herunter und öffnest es mit dem Snapform-Viewer.

Die Schritt-für-Schritt-Anleitung für das Formular 85

 

Bei der folgenden Anleitung gehe ich davon aus, dass du als Privatanleger in eigenem Auftrag handelst.

 

Seite 1: oben

Formular 85_Seiten 1_oben

 

1. Wenn du die Quellensteuer zum ersten Mal von der ESTV zurückforderst, kannst du rechts oben bei „Erstmaliger Antrag“ einen Haken setzen. Wenn du in der Vergangenheit einmal eine Erstattung aus der Schweiz erhalten hast, kreuze einfach „Nein“ an und trage die Dossier-Nummer ein, die du bei deiner ersten Erstattung erhalten hast. Du findest die Dossier-Nummer auf dem Anschreiben der ESTV.

 

2. Oben links, unter „Antrag auf Rückerstattung für die Fälligkeitsjahre“ kannst du eintragen, für welche Jahre du dir die Quellensteuer erstatten lassen möchtest.

 

3. Trage deine Telefonnummer und deine E-Mail-Adresse für Rückfragen ein.

 

4. Du bist der Ertragsgläubiger. Trage daher dort deinen Vor- und Zunamen sowie deine Adresse ein.

 

5. Vermerke deine Bankverbindung. Hier kannst du das Konto eintragen, auf welchem schließlich der Erstattungsbetrag gutgeschrieben werden soll. Beachte bei der Wahl die Gebühren deiner Bank.

 

 

Seite 1: unten

Formular 85_Seite 1_unten

 

Ich habe für die Eintragungen zur Veranschaulichung meine Nestlé-Werte verwendet. Abgefragt wird:

die Aktie (Spalte 1),

das Kaufdatum (Spalte 2),

die Anzahl der Anteile (Spalte 3),

die Bruttodvidende pro Aktie in CHF (Spalte 4),

der Auszahltag (Spalte 5)

und die gesamte Bruttodividende in CHF vor dem Abzug der Quellensteuer (Spalte 6).

 

Die Werte kannst du  deiner Ertragsabrechnung entnehmen. Diese hast du von deiner Depotbank kurz nach der Dividendenzahlung bekommen. Wichtig ist, dass du die Beträge in Schweizer Franken einträgst und nicht in Euro. Unter „Total beantragte Rückerstattung“ errechnet dir das Formular automatisch deinen Erstattungsbetrag.

 

Zuletzt Datum, Ort und Unterschrift nicht vergessen! Als Anlagen habe ich den Tax Voucher, die Dividendenabrechnungen und die Bestätigung vom Finanzamt eingetragen.

 

 

Seite 2:

Formular 85_Seite_2

 

Seite 2 scheint auf den ersten Blick kompliziert, ist aber selbsterklärend. Für ganz normale Privatanleger müsste die Rückseite wie in meinem Beispiel aussehen. Wenn du zum Beispiel im Auftrag einer Firma handelst, würde es etwas anders ausschauen.

 

Das Formular ist geschafft. Wie geht es nun weiter?

 

Anschließend schickst du die kompletten Unterlagen an dein Wohnsitzfinanzamt. Im Einzelnen sind das:

das ausgefüllte Formular 85 in doppelter Ausführung,

die Dividendenabrechnungen aller drei Jahre,

der Tax Voucher aller drei Jahre.

Dein Wohnsitzfinanzamt bestätigt durch Stempel und Unterschrift auf der Seite 2 von Formular 85, dass du in Deutschland steuerpflichtig bist. Eine Ausfertigung verbleibt dort und eine Ausfertigung erhältst du zurück. Am besten versendest du Kopien deiner Belege und behältst die Originale bei dir. Die Bestätigung habe ich beim ersten Mal in 2016 nach etwa zwei Wochen erhalten. In diesem Jahr dauerte die Bearbeitung zehn Tage. Die Bearbeitung war in beiden Fällen kostenlos.

 

Letztlich schickst du das Formular 85 mit der Bestätigung und den oben aufgeführten Belegen an folgende Adresse:

Eidgenössischen Steuerverwaltung,

Eigerstraße 65,

3003 Bern,

Schweiz

Deine Belege werden dort behalten. Du solltest also am besten auch hier die Kopien verschicken. Wenn du möchtest, mach dir für deine Unterlagen auch eine Kopie vom Formular 85.

 

Nach der Bearbeitungszeit wird der Betrag auf das Wunschkonto, welches du auf Seite 1 des Formulars eingetragen hast, überwiesen. Die Gutschrift erfolgt dann in Euro.

 

 

Welche Kosten kommen auf dich zu und lohnt sich der Aufwand überhaupt?

 

Ob sich die Rückforderung der Quellensteuer in der Schweiz lohnt, musst du anhand deiner persönlichen Situation entscheiden. Hier gilt es die Anzahl der Aktien, die Höhe der Dividende und die Kosten zu berücksichtigen.

 

An folgenden Stellen könnten Kosten auf dich zukommen:

  • Beantragung Tax Voucher
  • Portokosten bei Versand an Wohnsitzfinanzamt
  • Portokosten bei Versand in die Schweiz
  • Bankgebühren bei Auslandsgutschrift bzw. Umrechnung in Euro

 

Genau an dieser Stelle geht die Gebührenschneiderei mancher deutscher Bank los. Bei Flatex und der Targobank werden für die Beantragung des Tax Voucher pro Dividendenzahlung und Depot 10 Euro fällig. Onvista verlangt sogar 20 Euro dafür.

 

Nach meiner Erfahrung ist es möglich, sich die Quellensteuer deutlich günstiger erstatten zu lassen. Um die Portokosten beim Versand in die Schweiz wird man wohl nicht herumkommen.

 

Bei der ING-DiBa wird der Tax-Voucher automatisch kostenlos mit der jährlichen Dividendenabrechnung in die Post-Box eingestellt. Die Gutschrift deiner Erstattung ist seitens der Bank kostenlos. Allerdings kann hier ein Fremdspesenabzug erfolgen.

 

Die ESTV äußerte auf meine Nachfrage dazu wie folgt:

ESTV erhebt keine Spesen auf die ausbezahlten Beträge. Die ESTV zahlt die Beträge via Schweizerische Nationalbank auf das Konto aus, das der Antragsteller angibt. Auf von zwischen der SNB und dem Konto des Empfängers erhobenen Spesen hat die ESTV keinen Einfluss. Hierbei handelt es sich um eine privatrechtliche Angelegenheit zwischen dem Antragsteller und zwischen SNB und Konto des Empfängers geschaltete Finanzintermediäre.

 

Die Schweiz ist normalerweise ein positives Beispiel für eine schnelle und unkomplizierte Rückerstattung. In 2016 betrug bei mir die Wartezeit ca. 6 Wochen. In diesem Jahr dauerte die Bearbeitung für meinen Antrag fünf Monate. Euch hat es offensichtlich zum Teil noch deutlich schlimmer getroffen. Dazu hat die ESTV folgende Erklärung:

 

Anträge auf Rückerstattung werden durch die ESTV in Reihenfolge ihres Eingangs bearbeitet. In der Regel werden Rückerstattungsanträge innerhalb von 5-6 Monate nach Eingang bearbeitet, in Zeiten mit großem Arbeitsanfall kann dies jedoch auch mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Die ESTV ist stets bestrebt, Anträge auf Rückerstattung der Verrechnungssteuer möglichst zeitnah zu bearbeiten und die entsprechenden Beträge an die berechtigten Antragsteller rasch auszuzahlen. Aufgrund eines kürzlich erfolgten Wechsels der Informatiksysteme der ESTV ist diese bei der Bearbeitung der Anträge in Verzug geraten. Es wurden diverse Maßnahmen getroffen, um diese Rückstände abzubauen, womit zukünftig gestellte Anträge wieder innerhalb der angestrebten Frist ausbezahlt werden sollten.

 

Dein zeitlicher Aufwand für die Erstellung deines Antrages reduziert sich bereits beim zweiten Mal. Schließlich hast du dann bereits den Snapform-Viewer und das Formular 85 heruntergeladen und kannst dir diese Arbeitsschritte sparen. Du musst dann nur noch die Werte im Formular aktualisieren.

 

Bei meinem zweiten Antrag in diesem Jahr habe ich für den gesamten Antrag 33 Minuten benötigt. Darin enthalten ist die komplette Antragsfertigung inkl. Download und Versandvorbereitung an das Wohnsitzfinanzamt (28 Minuten). Der Briefumschlag und seine Beschriftung dauerte weitere 5 Minuten. Der Weg zur Postfiliale ist nicht berücksichtigt.

Fazit:

 

Leider hatte ich beim ersten Mal im Jahr 2016 die Gebühren meiner Hausbank für die Auslandsgutschrift nicht auf dem Schirm, so dass sich die Prozedur für mich damals nicht wirklich gelohnt hat. Der zeitliche Aufwand stand in keinem Verhältnis zu den 12,35 Euro, die letztlich übrig geblieben sind.

 

In diesem Jahr habe ich die Rückzahlung auf mein Girokonto bei der ING-DiBa* erbeten. Dort werden keine gesonderten Gebühren für eine Auslandsgutschrift fällig. Durch die Art der Überweisung, die der Auftraggeber der Gutschrift gewählt hat, wurden jedoch 5,00 CHF an Fremdspesen fällig. Dazu kommen die Kosten fürs Porto über 3,70 Euro für den Versand in die Schweiz. Mein zeitlicher Aufwand belief sich beim zweiten Mal nur noch auf 33 Minuten und es blieben netto noch 22,30 Euro übrig.

 

Auch wenn die Erstattung der Quellensteuer nach meinem Verständnis nicht unter passives Einkommen fällt, freue ich mich alle drei Jahre über eine kleine Sonderdividende.

 

Sollte ich zukünftig noch mehr schweizerische Aktien besitzen, weil sich bei Nestlé vielleicht eine Nachkaufgelegenheit ergibt oder ich ein weiteres Unternehmen von dort in mein Depot aufnehme, würde sich der zu erwartende Erstattungsbetrag entsprechend erhöhen. Der zeitliche Aufwand bliebe identisch.

 

Die geschilderte Vorgehensweise ist meine persönliche. Du solltest anhand deiner eigenen persönlichen Situation entscheiden, ob du die zuviel gezahlte Quellensteuer im Ausland zurückfordern möchtest. Je mehr Aktien bzw. je höher die zu erwartende Rückforderung, desto eher lohnt sich der Aufwand.

 

Ich hoffe, ich konnte dir einen kleinen Anhalt geben, worauf du achten solltest und welche Erstattungen und Gebühren auf dich zu kommen könnten. Wichtig ist zu erkennen, dass die Gebühren deiner Bank eine wichtige Rolle spielen. Vielleicht hilft dir der Beitrag bei der Entscheidung, ob sich der Aufwand in deinem Fall lohnen würde. Im Zweifel kannst du vorher einfach bei deiner Bank nachfragen.

 

Zu welchem Ergebnis bist du gekommen? Lohnt sich für dich der Aufwand? Welche Erfahrungen hast du mit der schweizerischen Finanzbehörde gemacht? Wie immer, freue ich mich über deinen Kommentar!

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Meine Quellensteuerrückforderung 2016

für die Dividendenzahlungen der Jahre 2013, 2014, 2015

Aktie: Nestlé

Anzahl der Aktien: 25

Bruttodividende: 160,00 CHF

Rückforderungsanspruch: 32,00 CHF

Rückforderungsanspruch in Euro: 29,06 Euro

Porto Versand an Wohnsitzfinanzamt: entfallen

Porto Versand in die Schweiz: 3,70 Euro

Gebühren für Auslandsgutschrift/Umrechnung: 13,01 Euro

Nettobetrag: 12,35 Euro

Wartezeit: ca. 8 Wochen

Meine Quellensteuerrückforderung 2018

für die Dividendenzahlungen der Jahre 2016, 2017, 2018

Aktie: Nestlé

Anzahl der Aktien: 25

Bruttodividende: 172,50 CHF

Rückforderungsanspruch: 34,50 CHF, abzgl. 5 CHF Fremdspesen

Rückforderungsanspruch in Euro: 26,00 Euro

Porto Versand an Wohnsitzfinanzamt: entfällt

Porto Versand in die Schweiz: 3,70 Euro

Gebühren für Auslandsgutschrift/Umrechnung: entfällt

Nettobetrag: 22,70 Euro

Wartezeit: 5 Monate

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Wichtiger Hinweis nach § 34b WpHG – Haftungsausschluss

Die hier vorgestellten und besprochenen Geldanlagen befinden sich teilweise in meinen privaten Depots oder auf der Beobachtungsliste. Alle Beiträge dienen lediglich der Information oder der Unterhaltung. Sie stellen ausdrücklich keinerlei Empfehlung oder Kaufaufforderung dar. Ich leiste keine rechtsgeschäftliche Anlageberatung und kann diese auch nicht ersetzen. Dies gilt für sämtliche Kommunikationswege. Bei den hier erläuterten Anlageentscheidungen handelt es sich um meine subjektive Meinung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Geldanlagen immer mit Risiken behaftet sind, die bis zum Totalverlust führen können. Eine Haftung für deine Anlagenentscheidungen kann ich nicht übernehmen. Du handelst eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Vor einer Anlageentscheidung empfehle ich dir die Inanspruchnahme einer professionellen Beratung.

51 Kommentare

  1. Danke für die tolle Anleitung, wir werden uns da auch mal dran machen.
    Das einzige was uns aber noch nicht klar ist: Wird die Quellensteuer nur auf die Dividendenzahlungen berechnet oder auch auf Verkäufe?

    Antworten
    • Gerne! Die Quellensteuer der Schweiz wird für Dividenden und Zinsen fällig. Kursgewinne unterliegen jedoch unserer Abgeltungssteuer.

      Viele Grüße
      Marco

  2. Hallo Marco,

    gibt es da irgendeine bestimmte Adresse (z.B. Email) an die man sich wenden kann, oder lieber per Post?

    Antworten
    • Dein bevorzugter Kommunikationsweg hängt ja davon ab, wie schnell du die Info haben möchtest. Es gibt in den Kommentaren zwei Telefonnummern, wo du versuchen kannst dich mit dem zuständigen Sachbearbeiter verbinden zu lassen. Dann gibt es die Mail-Adresse info@efv.admin.ch, wo du dein Anliegen vortragen und um Weiterleitung bitten könntest oder eben die Post-Adresse, die du in der Anleitung selbst findest. Viel Erfolg!

  3. Hallo zusammen,

    wie lange kann so eine Rückerstattung dauern? Habe meinen Erstantrag im November 2017 verschickt und noch nix bekommen. Ist das normal, dass das so lange dauern kann?

    P.S. wie bekommt man seine Dossier Nummer mitgeteilt (die einem die Schweizer geben)

    Vielen Dank

    Antworten
    • Hi Leo,

      bei dir dauert das aber ganz schön lange. Hinsichtlich aktueller Bearbeitungsdauer hatte ich die Anleitung kürzlich ja schon ergänzt. Hast du mal in der Schweiz nachgefragt, ob der Antrag überhaupt angekommen ist? Die Dossier-Nummer wurde mir beim ersten Mal in einem kurzen Anschreiben bei der Rückerstattung meines Erstantrags mitgeteilt. Beim zweiten Antrag habe ich aber vergessen die Nummer einzutragen und habe trotzdem das Geld wieder bekommen. Ich gehe deshalb davon aus, dass die Dossier-Nummer nach der Systemumstellung bei der ESTV keine große Rolle mehr spielt. Ich drück die Daumen, dass du nicht mehr zu lange warten musst…

      Viele Grüße
      Marco

    • Du bist nicht allein – ich hab vierzehn Monate gewartet von September 2017 bis November 2018. Nach meinen Berechnungen müsstest Du bald dran sein…

      Auf dem Bescheid stehen oben zwei Nummern (ESTV-ID und Geschäftsfall-ID) – eine davon könnte Dossier-Nummer als zweiten Namen tragen.

  4. Hallo zusammen,

    oben im Artikel steht „Die übrigen 15 Euro kannst du später auf die deutsche Einkommenssteuer anrechnen lassen.“

    Kann mir jemand sagen wo ich das angeben muss ? Mach dieses Jahr beides zum ersten Mal…

    Danke & Gruß
    Ben

    Antworten
    • Hi Ben,

      du bekommst auf deiner Dividendenbescheinigung automatisch einen Eintrag über „anrechenbare ausländische Quellensteuer“. Dieser Wert wird ebenfalls automatisch in deinen „Verrechnungstopf ausländischer Steuer“ übertragen. Wenn du am Jahresende deinen Freistellungsauftrag ausgeschöpft hast, trägst du die Daten deiner Jahressteuerbescheinigung von deinem Broker einfach in die Anlage KAP der Steuererklärung ein. Die Quellensteuer wird in Zeile 52 der Anlage KAP verarbeitet. Das Finanzamt rechnet dir den Betrag dann an. Bleibst du jedoch unter deinem Freibetrag, verfällt das Geld leider am Jahresende. Ich hoffe, dass dir das hilft.

      Schöne Grüße
      Marco

    • Hallo Marco,

      vielen Dank für die schnelle Antwort !

      Ja, du hast mir in der Tat weiter geholfen !

      Danke & Gruß
      Ben

  5. Vielen Dank für die tolle Anleitung. Ich führe diesen Prozess zum ersten Mal durch und habe grosse Schwierigkeiten mit meinem Finanzamt. Es wird bemängelt, dass ich kein Exemplar für das dt. Finanzamt eingereicht habe. Das Formular 85 hat doch aber die Seite 1 (mit dem Werten) nur als Exemplar für die Eidgenössische Steuerverwaltung, wie unten rechts auf dem Vordruck steht.

    Wo gibt es das Exemplar der Seite 1 für das dt. Finanzamt? Hatte jemand ausser mir auch solche Schwierigkeiten? Den gesamten Antrag habe ich in zweifacher Ausführung an das dt. Finanzamt gegeben.

    Antworten
    • Hallo Marco,

      damit ist nur eine Kopie gemeint. Vermutlich hast du das Formular nicht in 2-facher Ausführung ans Finanzamt geschickt.

    • Wenn du es komplett ausdruckst müssen (so aus dem Gedächtnis gesprochen) sieben Seiten rauskommen.
      Seite 1-2 sind für die Schweiz
      Seite 3-4 für das deutsche FA
      Seite 5-6 für dich
      und Seite 7 die Anleitung.

      Steht aber auch jeweils in der Fußzeile der jeweiligen Seite, wofür sie ist.

    • Habe es mir gerade nochmal im Snapform Viewer angesehen. Er hat mich zuerst aufgefordert, eine neue Version des Formulars runterzuladen…

      Die neue Version hat in der Tat keine sieben Seiten, sondern nur noch drei. Das ist aber nur im Programm selbst so.
      Sobald du diese drei Seiten dann komplett druckst (ich habe es testweise in eine Datei „gedruckt“), dann kommen wie bisher sieben Seiten raus, und unten steht jeweils dran, für wen es ist.

      Hmm, hast du beim Drucken evtl. angegeben nur Seite 1-3 zu drucken, anstatt „alles drucken“?

  6. Hallo Marco,
    vielen Dank für den super Beitrag hier – hat mir echt geholfen die Quellensteuer zurückzuholen!
    Nun hätte ich noch eine Frage:
    Wie verhält sich das denn bei monatlichen Sparplänen auf z.B. Nestlé?
    Kann ich bei Anzahl von Aktien Bruchstücke eintragen oder muss ich abrunden?
    Was mach ich beim Kaufdatum – alle Sparplananteile zusammenzählen und den letzten Ausführungstermin als Erwerbsdatum angeben? Oder muss ich jede Ausführung einzeln aufzählen? Klingt für mich beides irgendwie unlogisch…
    Wäre klasse wenn du mir hierbei helfen könntest 🙂
    Danke

    Antworten
    • Hallo Sven,

      ich hatte mich an die ESTV gewandt um deine Frage zu beantworten. Leider bin ich erst jetzt zur Aktualisierung des Beitrages gekommen, aber du hattest die Antwort auf deine Fragen bereits vorab von mir per Mail erhalten. Hier jetzt nochmal für alle in der Community die Aussagen der ESTV dazu:

      „Grundsätzlich muss im Formular 85 eingetragen werden, was die Bank auf der Dividendenzahlung am Stichtag bestätigt. Wird die Dividendenzahlung für eine Anzahl Aktien mit Fraktionen ausgestellt, muss diese Zahl ohne Rundung auf dem Formular 85 übernommen werden. Unter „Datum des Erwerbs“ kann der Einfachheit halber „Sparplan“ eingetragen werden.“

      Viele Grüße

      Marco

  7. Eine aktuelle Info von meiner Seite:
    Habe letzte Woche meine Erstattung bekommen (bei ING-DiBa). Den Antrag hatte ich am 09.02.2018 abgeschickt.
    Von ca. 115 CHF wurden 25 CHF Fremdkosten(?) abgezogen und dann der Rest erstattet (Kurs 1,1494).

    Vor zwei Jahren habe die Erstattung auf mein DKB-Konto auszahlen lassen. Damals 32 CHF, umgerechnet 30 EUR und davon hat die DKB 12,50 EUR (gemäß PLV) einbehalten.

    Meine Frage wäre dazu: Wie/Warum kommt es jetzt zu den Fremdkosten?
    Ich könnte mir folgende Möglichkeiten vorstellen:
    1) Vielleicht hat sich die Gebührenstruktur in der Schweiz seit 2016 geändert?
    2) Vielleicht gibt es diese Fremdspesen schon immer, aber sie werden nur oberhalb einem bestimmten Erstattungsbetrags erhoben? Und 2016 lag ich womöglich noch darunter?
    3) Oder vielleicht ist der Erstattungsweg zur ING-DiBa ein anderer als zu der DKB, so dass diesmal evtl. eine andere Zwischenstelle im Boot war und die Fremdkosten erhoben hat?

    Wie sind eure Erfahrungen?

    Antworten
    • Hallo René,

      vielen Dank für dein Update! Stephan und ich haben hier auch schon ähnliche Erfahrungen gepostet. Leider konnten wir diese Frage noch nicht abschließend klären. Die ING teilte auf Anfrage mit, dass die Fremdspesen von der ausgewählten Überweisungsart des Auftraggebers abhängig sind. Die Ursache liegt also vermutlich bei der schweizerischen Finanzverwaltung. Ob es geänderte Geschäftsabläufe gibt oder sogar am Sachbearbeiter liegt, wäre zum jetzigen Zeitpunkt nur Spekulation. Ich hoffe, dass ich spätestens bis zum nächsten Artikel-Update eine abschließende Antwort haben werde.

      Schöne Grüße
      Marco

  8. Hallo zusammen,
    in 2016 hat mein Antrag nur einige Wochen gedauert.

    Dieses Jahr hab ich ihn am 08.02.2018 in die Schweiz geschickt, aber bisher ist noch nichts angekommen.
    Da einige von euch zuletzt ihre Erstattung bekommen haben, hoffe ich, dass es bei mir auch bald soweit ist.

    (Wo) Habt ihr in der Schweiz angerufen und nach dem Stand der Bearbeitung gefragt?
    Hier in den Kommentaren wurden ja zwei unterschiedliche Telefonnummern genannt.

    Antworten
    • Hallo Rene,

      die Telefonnummern unterscheiden sich nur in der Durchwahl. Ich glaube es ist egal, welche du verwendest. Du kannst dich einfach weiter verbinden lassen. Ich kenne zwar die Organisatiosstruktur dort nicht, aber es wäre schon ein Zufall, wenn in so einer grossen Behörde eine der beiden Nummern zu deinem konkreten Sachbearbeiter führen würde.

      Schöne Grüße
      Marco

  9. Sehr gute Anleitung! Habe meinen Antrag im Dez. 2017 abgeschickt, heute kam die Rückerstattung. Allerdings wurden 25 CHF „Fremdspesen abgezogen: Verwendungszweck
    REF.-NR. ING-DIBA REF20 2018102371917624 EUR 142,42 CHF 188,75 KURS 1,1498 FREMDSPESEN CHF 25,00 AG-BIC SNBZCHZZ80A VZ NO.PSCD/INT-1052-0080295 739/520.204 6.107 VST 3MH502

    Gibt es dafür eine Erklärung, bzw. ist das ein fester Satz ?

    Beste Grüße,

    Stephan

    Antworten
    • Hallo Stephan,

      ein Abzug wurde bei mir auch vorgenommen. Allerdings ist mir das erst nach deinem Hinweis aufgefallen. Bei mir ist der Betrag geringer, vermutlich weil auch die Dividende geringer ist. Ich habe bei der ING-DiBa angefragt und warte derzeit noch auf eine Antwort. Ich aktualisiere den Kommentar umgehend, sobald ich etwas höre.

      Schöne Grüße
      Marco

    • Prima, bin auf die Antwort gespannt.

      Viele Grüße,

      Stephan

    • Die ING-DiBa teilt heute mit, dass die Kosten für eingehende Auslandsüberweisungen abhängig von der Überweisungsart sind, die der
      Auftraggeber gewählt hat. Wie bereits von mir geschrieben, berechnet die ING-DiBa keine Gebühren für die Gutschrift aus dem Ausland. Falls du da weiter forschen möchtest, würde ich dich bitten dich direkt an die Finanzverwaltung in der Schweiz zu wenden. Hier sind die Kontaktdaten: Eidgenössische Finanzverwaltung, Tel.: +41 58 462 21 11, E-Mail: info@efv.admin.ch

      Viele Grüße
      Marco

    • Alles klar, wenn ich noch etwas herausfinde, poste ich es hier.

      Beste Grüße,

      Stephan

  10. Hallo zusammen,

    ich habe heute die Rückerstattung der Quellensteuer aus der Schweiz erhalten. Es scheint sich also etwas zu bewegen und ich hoffe, dass es bei euch auch zügig vorwärts gehen wird.

    Schöne Grüße
    Marco

    Antworten
    • Hallo Marco,

      super, das freut mich zu hören.
      Wie lange hat es bei dir gedauert? Also wann hast du deinen Antrag in die Schweiz geschickt?

      Gruß Frank

    • Guten Morgen Frank,

      ich habe den Antrag am 27.04.2018 versandt. Also ziemlich genau fünf Monate.

      Schöne Grüße
      Marco

    • Ich habe meinen Antrag am 18.04 versand und bis jetzt noch keine Rückerstattung erhalten.
      Evtl. liegt es daran dass das mein erster Antrag ist und ich noch nicht registriert bin.

    • Das könnte tatsächlich der Grund sein. Hab einfach noch ein wenig Geduld, das wird schon werden. Ich halte die Schweizer für zuverlässig und zumindest sehen wir schon mal, dass es voran geht. Bis zum nächsten Update werde ich auf jeden Fall auch noch mal selbst dort nachhorchen, ob für das kommende Jahr auch mit Verzögerungen zu rechnen ist.

  11. Hallo, Besten Dank für diese Superanleitung und praktische Hilfe für einen „Otto Normalverbraucher“ ! Eine Frage habe ich noch: Kann ich heuer für 2015, 2016 und 2017 die Rückvergütung bentragen oder nur für die Jahre 2016 bis 2018 ? Besten Dank und liebe Grüße Helmut

    Antworten
    • Lieber Helmut,

      es freut mich sehr, wenn der Artikel für dich einen Mehrwert erbracht hat. Ich gehe davon aus, dass du mit deinen Jahresangaben die Jahre der Ausschüttung meinst. Die Frist für die Rückforderung beträgt drei Jahre mit Ablauf des Jahres, in welcher die Quellensteuer angefallen ist. Demnach sollte eine Rückerstattung für 2015 bis zum 31.12.2018 noch möglich sein.

      Schöne Grüße

      Marco

  12. Danke für die gute Zusammenfassung. Eine Frage habe ich noch zur Dossiernummer: Wie wird mir die zugestellt? Ich habe in dem Beleg zur Rücküberweisung verschiedene Referenznummern gefunden, frage mich nun, was denn wohl die Dossiernummer sein mag.

    Antworten
    • Hallo Jan,

      ich habe bei der Rückerstattung 2016 ein Anschreiben mit dem Hinweis, dass das Geld in Kürze überwiesen werden wird und dazu zweimal das Formular 85 in der Blanko-Version zugesandt bekommen. Sowohl auf dem Anschreiben als auch auf den Blanko-Anträgen war die Dossier-Nummer im entsprechenden Feld eingetragen. Ich hoffe, das hilft dir weiter.

  13. Vielen Dank für die anschauliche Anleitung. Eine Frage hätte ich noch:
    Kann man als Bankkonto auch ein CHF Devisenkonto angeben und sich die Rückzahlung in CHF darauf überweisen lassen?
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten
    • Hi Christian,

      alle Konten, wo Geldeingänge möglich sind, sollten funktionieren. Ob es Sinn macht oder nicht, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Wenn du direkt mit der Finanzbehörde in der Schweiz sprechen möchtest, kannst du dort auch anrufen: +41 58 462 71 06.

      Schöne Grüße

      Marco

  14. Hallo,

    die Erlaeuterungen zur Bearbeitung des Formulars 85 sind sehr hilfreich, klasse.
    Jedoch dauert die Rueckerstattung der Quellensteuer aus der Schweiz deutlich laenger – ich warte nun schon 3 Monate. Auf erneute Rueckfrage sagte man mir, es koenne bis zu 6 Monate dauern.

    Antworten
    • Hallo Dieter,

      vielen Dank, dass du deine Erfahrungen zurückmeldest. In 2016 hat die Bearbeitung in der Schweiz bei mir sechs Wochen gedauert. Aktuell habe ich auch wieder einen Antrag in der Schweiz liegen. Diesen ist seit dem 11.Mai unterwegs. Ich bin mal gespannt, wann die Rückerstattung eintreffen wird. Wenn es tatsächlich derzeit bis zu 6 Monate dauern sollte, kann ich verstehen, wenn das für dich ärgerlich sein sollte. Für mich persönlich ist das kein großes Problem, weil ich die Erstattung wie eine zusätzliche Dividende ansehe. Und die trudeln sowieso laufend ein.

      Hoffen wir, dass die Anträge dort der Reihe nach bearbeitet werden. Ich persönlich glaube dann nicht, dass es bei dir volle 6 Monate dauern würde, da du den Antrag ja VOR der diesjährigen Ausschüttung verschickt hast. Die meisten Anträge gingen vermutlich nach der Dividendenzahlung dort ein. Aber das ist nur eine Vermutung. Halt uns gerne auf dem Laufenden!

    • Ich habe heute mit der Behörde telefoniert.
      Der Antrag ist bei mir im April 2018 eingegangen. Derr Herr meinte dass es dieser Jahr länger dauert und ich wohl erst Ende 2018 bzw. Anfang 2019 mit dem Geld rechnen kann.

    • Hallo Franky,

      ich hatte mir den Anruf in der Schweiz stellvertretend für euch alle am Anfang der Woche auch auf die To-Do-Liste gesetzt, bin aber bislang noch nicht dazu gekommen. Von daher vielen lieben Dank für deine Unterstützung, denn so helfen wir uns gegenseitig! Ich werde deine Info umgehend in den Text einarbeiten. Euch allen ein schönes Wochenende!

      Schöne Grüße
      Marco

  15. Tolle Anleitung für Ausländer 🙂 Ich lass die 35% beim geliebten Vaterland <3

    Grüsse
    Thomas

    Antworten
    • Hallo Thomas,

      hast du Lust uns kurz zu berichten, welche steuerlichen Bedingungen für dich bei schweizer Dividendenpapieren gelten?

      Schönen Gruß
      Marco

  16. Vielen Dank für diese tolle Anleitung! Da ich Nestle und Zurich im Portfolio habe, werde ich mir das mal genauer ansehen…

    Antworten
    • Hallo Wirtschaftswaise,

      ja hab‘ ich gesehen. Nestlé und Zurich Financial liegen ja bereits seit 2014 in deinem Depot. Demnach steht ja dieses Jahr die erste Erstattung ins Haus! Ich hoffe, dass es sich für dich eher lohnt…

      Schöne Grüße
      Marco

    • Ich schaue die Belege gerade durch und wundere mich:

      Nestle wird von Consors als „Dividendengutschrift“ an mich durchgegeben. Auf dem Beleg ist ganz ordentlich zu sehen, wie von der ursprünglichen Brutto-Gutschrift 35% Quellensteuer abgezogen werden.

      Bei Zurich heißt der Beleg „Ertragsgutschrift“ und da wird nichts abgezogen, sondern nur der Kurs CHF / EUR umgerechnet. Da gab es offenbar keine Abzüge.

      Kann das sein? Wieso werden die Aktien ungleich behandelt? Diesen Unterschied gibt es jedoch nur in den Jahren 2015 und 2016. Seit 2017 werden auch bei Zurich die 35% explizit abgezogen.

    • Anhand der Infos, die du mir zur Verfügung stellst, kann ich leider nur eine Vermutung äußern. Manchmal können Unternehmen ihre Dividende nicht aus dem Gewinn zahlen, sondern müssen für die Ausschüttung ihre Kapitalrücklagen angreifen. Auch wenn das grundsätzlich kein gutes Zeichen ist, hat es doch den Vorteil, dass die Steuerverwaltung von diesen Erträgen keine Abzüge einbehält. Schau doch mal, ob das in 2014 und 2015 bei Zurich Financial der Fall gewesen ist. In 2016 müsste wieder ein ausreichender Gewinn generiert worden sein, um eine „echte“ Dividende zu zahlen. Dann würde es passen, dass dieses Jahr 35 % einbehalten wurden.

      Ob diese Verfahrensweise mit geltendem Recht vereinbar ist, wird derzeit in mehreren Revisionsverfahren am Bundesfinanzhof bzw. am Finanzgericht München geklärt.

      Für weitere Infos füge ich dir gerne diesen Link bei: http://www.boerse-online.de/nachrichten/geld-und-vorsorge/Steuerfreie-Dividenden-Mit-zweierlei-Mass-1001468598/1

      Viele Grüße
      Marco

  17. Hallo Marco,
    Tolle Anleitung – gefällt mir! Hätte ich vor einem Jahr gebraucht 😄
    Hat aber auch so geklappt und ich kann alles so aus eigener Erfahrung bestätigen! Letzte Woche habe ich der Denkfabrik dazu ein Interview gegeben http://denkfabrik.rocks/quellensteuer/

    Antworten
    • Hi Vincent,

      es freut mich, dass du das so bestätigen kannst. Du hast natürlich recht, die Rückforderung ist auch ohne Anleitung kein Hexenwerk. Mein Anliegen war es vielmehr, den Leuten mit dem Gesamtüberblick zu zeigen, dass es alles halb so wild ist und man keine Angst haben muss, dass das Verfahren zu kompliziert wäre.

      Vielen Dank auch für den Link zu deinem Interview! Es passt sehr gut zu meinem Beitrag und ist eine tolle Ergänzung.

      Viele Grüße
      Marco

  18. Marco dieser Beitrag ist Dir wirklich sehr gelungen!

    Antworten
    • Lieber Florian,

      besten Dank für dein Feedback.

      Grüße
      Marco

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