In den vergangenen Jahren dümpelte der Preis für Gold als klassisches Edelmetall relativ unspektakulär vor sich. Heute ist Gold in Euro genauso teuer, wie vor exakt zwei Jahren. In 2018 war Gold jedoch, neben meinen P2P-Krediten, in einem schwierigen Aktienjahr ein positiver Lichtblick.

 

Die einschlägigen Finanzmedien bemühen wieder häufiger die mittlerweile arg abgedroschene Titelzeile: Gold gehört in jedes Depotund widmen dem Thema wieder vermehrte Aufmerksamkeit. Nachdem ich von einigen unter euch um einen Artikel über Edelmetalle gebeten wurde, wird es höchste Zeit, mich wieder intensiver mit Gold zu beschäftigen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir die Überschrift.

 

 

 

Warum habe ich Edelmetalle in meinem Depot?

 

Grundsätzlich möchte ich mein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen aufteilen um hohe Schwankungen im Wert abzufedern und damit das Gesamtrisiko in kontrollierten Bahnen zu lenken. Dazu lege ich auch einen gewissen Teil in Edelmetalle an.

 

Vor einigen Jahren habe ich mit der Investition in Gold begonnen. Es ist das edelste aller Edelmetalle, unvergänglich und übt auf Grund seiner Eigenschaften bereits seit Jahrtausenden eine besondere Faszination auf die Menschen aus. In der Welt der Edelmetalle wollte ich daher meine ersten Erfahrungen mit Gold sammeln. Bis heute ist es dabei geblieben. Bei stetig weiter wachsendem Vermögen, möchte ich später auch weitere Edelmetalle, wie Silber, Platin oder Palladium hinzufügen.

 

Edelmetalle und besonders Gold gelten in schwierigen Börsenzeiten als sicherer Hafen, denn Gold entwickelt sich unabhängig von Konjunktur und Zinsen. Bei gut laufender Konjunktur steigt normalerweise die Nachfrage nach Rohstoffen. Schrumpft die Wirtschaft, lässt auch die Nachfrage nach. Obwohl Gold auch zur Familie der Rohstoffe gehört, entzieht es sich dieser Gesetzmäßigkeit.

 

Zu seinen Stärken zählt der Schutz vor Krisen. Herrscht in der Welt eine große Unsicherheit, wirkt Gold als Sicherung gegen die Abwertung von Papier- oder Buchgeld. Läuft das System also nicht stabil, bildet Gold einen Schutz gegen Inflation. Denn darin haben wir Menschen nur genauso viel Vertrauen, wie in unseren Staat und in dessen Notenbank.

 

Gold ist ein Sachwert. Weil die weltweiten Goldreserven begrenzt sind, wird es niemals vollständig seinen Wert verlieren. Gold ist seit Jahrhunderten weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert.

 

 

Weshalb habe ich einen persönlichen Höchstwert für Edelmetalle in meinem Depot festgelegt?

 

Die Medien suggerieren uns oft, dass es in Krisenzeiten keine Alternative zur Geldanlage in Edelmetalle gibt. Diese Meinung teile ich ausdrücklich nicht. Es ist für mich nicht der richtige Weg, in schwierigen Zeiten mein gesamtes Geld von Aktien in Edelmetalle umzuschichten, denn auch diese unterliegen Schwankungen. Fallen dann plötzlich die Preise für Edelmetalle und die Aktienmärkte würden sich gleichzeitig erholen, stünde ich am Ende doch mit leeren Taschen an der Seitenlinie.

 

Wenn es an der Börse lange Zeit sehr gut läuft, dann erhöhe ich stattdessen Schritt für Schritt den Anteil für Gold in meinem Depot und kaufe somit dann, wenn die Masse der Anleger nicht kauft. Sollte die Zeit kommen, wo Edelmetalle stark nachgefragt würden, würde ich langsam Teile meiner Sammlung zu verkaufen und mich nach interessanteren Alternativen umschauen.

Zielwert 10 %:

Edelmetalle gehören zu den Rohstoffen. In meiner persönlichen Vermögensstruktur habe ich bis zu 15 % meines Vermögens für die Rubrik Rohstoffe reserviert.

Mein Zielwert für Edelmetalle beträgt 10 %.

Derzeit enthält meine Rubrik „Edelmetalle“ ausschließlich physisches Gold. Wenn sich mein Vermögen weiter vergrößert, werde ich weitere Edelmetalle hinzufügen.

Für meine derzeitig Depotgröße finde ich es ausreichend, mich auf Gold zu beschränken. Wie meine weitere Vermögensstruktur aussieht, könnt ihr hier nachlesen.

Dass die Welt derart aus den Fugen gerät, dass ich mein Gold als Zahlungsmittel verwenden muss, halte ich nicht für ausgeschlossen, aber auch nicht für besonders wahrscheinlich.

 

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Gold-Investment in schwierigen Börsenzeiten die Verluste etwas abfedert, doch in guten Zeiten wie ein Bremsklotz auf meine Performance wirkt.

 

Im Jahr 2018 hat meine Goldanlage 3,1 % an Wert hinzugewonnen. Seit dem ersten Kauf im Februar 2014 liegt die Performance bei 11,60 %.

 

Vergleich Gold MSCI World

Quelle: ariva.de

 

Gold bringt keinen Zins und zahlt auch keine Dividenden. Wenn ich mein Geld signifikant vermehren möchte, muss ich auf dazu andere Anlageklassen zurückgreifen. Deswegen hat Gold keinen größeren Anteil an meinem Depot.

 

 

Physisches Gold oder lieber Wertpapiere?

 

Der Kauf von physischem Gold ist die konservativ traditionelle Art in Gold anzulegen. Physisches Gold gibt es vornehmlich in Form von Barren oder Münzen. Man kann seine Geldanlage also anfassen und in der Hand halten.

 

Der Preis von physischem Gold richtet sich nach dem Gewicht. Das Gewicht von Barren wird meist in Gramm angegeben und reicht von 1 Gramm bis hin zu etwa 12,5 Kilogramm. Münzen gibt es ebenfalls in verschiedenen Einheiten zwischen einer Zehntel Unze und einer ganzen Unze (31,1 Gramm).

 

Weitere Möglichkeiten in Gold zu investieren sind Wertpapiere in Form Aktien von Unternehmen, die Minen betreiben oder auch ETC (exchange-traded-commodities), also börsengehandelte Rohstoffe.

 

Meine Investments sollen immer möglichst einfach und direkt sein. Bei solchen Investments spielen weitere Faktoren als nur der Preis eine Rolle und würden mir meine Anlage in den Rohstoff Gold zu sehr verwässern. Mit einem Gold-ETC würde ich mir zudem ein unnötiges Emittentenrisiko ins Depot holen.

 

Die Schutzfunktion von Gold in großen Krisen ist nur bei physischem Gold gegeben. Auch wenn es ein anerkanntes Zahlungsmittel ist, zweifle ich stark, dass ich mir dann mit meiner Goldmünze ein Brot beim Bäcker kaufen könnte. Auch weil Gold nicht leicht teilbar ist.

 

Die erschwerte Teilbarkeit führt dazu, dass geteilte Einheiten im Verhältnis auf Grund höherer Herstellungskosten immer teurer sind. Zehn 1/10 Unzen kosten im Einkauf heute 1320 Euro. Eine ganze Unze bekommt man hingegen bereits für 1207 Euro (Stand: 10.02.2019).

 

Der große Nachteil ist, dass physisches Gold aufbewahrt werden muss. Wenn ich diese Werte sicher aufbewahren möchte, verursacht das Kosten, die ich bei meinen Erwartungen an das Investment berücksichtigen muss. Die Lagerung zuhause ist kostenlos, jedoch ungleich risikoreicher als die Lagerung in einem Schließfach oder Edelmetalldepot und daher, wenn überhaupt, in größeren Mengen nicht zu unbedingt empfehlen.

 

Rechtlich gesehen ist sind Schließfächer und Edelmetalldepots Sondervermögen und somit bei einer Insolvenz des Geldinstituts vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt. Wollt ihr Gold zuhause lagern, solltet ihr in jedem Fall eure Hausratversicherung checken, inwieweit und unter welchen Voraussetzungen euer Bestand abgesichert ist.

 

Man könnte also zu dem Schluss kommen, dass man, wenn man nicht vom Eintritt eines erheblichen Krisenszenario ausgeht, mit einem Investment in Gold-Wertpapiere besser fährt, weil man so die Lagerkosten umgeht. Diese Meinung ist absolut nachvollziehbar, auch wenn solche Finanzprodukte natürlich ebenfalls Kosten verursachen.

 

Ich möchte mit physischem Gold jedoch ein bewusst konträres Element zum elektronischen Zahlungsverkehr und Börsenhandel in meine Anlagestrategie integrieren und setze daher auf physisches Gold. Die Funktion als Zahlungsmittel ist für mich aber sekundär.

 

 

Warum ich Goldmünzen bei einem Edelmetallhändler kaufe

 

Es spielt kaum eine Rolle, wie wir unser Gold-Investment in Barren oder Münzen aufteilen. Ein Barren hat ein anderes Gewicht und auch andere Abmessungen als eine Goldmünze. Das können wir einfach nach persönlicher Vorliebe, unserem Budget und den Lagerungsmöglichkeiten festlegen.

 

Ich habe bislang nur Münzen gekauft, da sich der Preis für eine ganze Unze seit Jahren um die 1000 Euro-Marke bewegt und das für mein Kapital und die Größe meines Vermögens eine sinnvolle Investitionsgröße ist. Kleinere Einheiten vermeide ich auf Grund der unnötig entstehenden Kostenaufschläge.

 

Bevor ich mein erstes Gold zur Kapitalanlage gekauft habe, hatte ich keine Vorstellung davon, dass es eigentlich sehr einfach ist, Münzen oder Barren zu handeln.

 

Ich habe meine Goldmünzen bislang beim Edelmetallhändler proaurum gekauft. Ich habe sowohl in der Düsseldorfer Filiale Münzen gekauft als auch den Online-Versand getestet. Die Versandkosten liegen für Bestellungen zwischen 1.000 – 25.000 Euro derzeit bei 19 Euro und werden durch einen Kurierdienst versichert durchgeführt und an der Haustür persönlich übergeben. Es gibt viele weitere seriöse Edelmetallhändler in Deutschland, jedoch habe ich dort noch keine eigene Erfahrungen gemacht. Ich nehme an keinem Affiliate-Programm von proaurum teil und bekomme auch sonst keine Zuwendungen für diesen Artikel.

 

Der Handel mit Edelmetallen über einen Händler läuft für uns Privatanleger ähnlich unkompliziert, wie ein Einkauf in einem ganz normalen Geschäft in der Fußgängerzone oder bei einem Online-Warenhandel. Der Kauf in der Filiale läuft anonym ab. Erst bei einem Volumen über 10.000 Euro ist der Händler verpflichtet, sich ein Ausweisdokument vorlegen zu lassen. Dies dient dem Schutz vor Geldwäsche. Beim Online-Kauf solltet ihr beachten, dass ihr auf Grund der Schwankung des Goldpreises kein Widerrufsrecht habt.

 

Hindernisse beim Kauf über die Hausbank

 

Der Kauf von physischen Edelmetallen wird von den meisten Banken als wenig lukrativer Kundenservice angesehen. Der Aufwand steht nicht im Verhältnis zum Verdienst für die Bank. Wenn ihr zur Bank geht und euch über Gold informieren möchtet, wird das Beratungsgespräch vermutlich im Ergebnis eine Empfehlung für einen Fonds oder ein Rohstoff-Zertifikat zur Folge haben. Das muss nicht zwangsläufig ein schlechtes Produkt sein, aber auch nicht zwangsläufig ein gutes. In jedem Fall wird die Bank auf diesem Weg mehr Geld an euch verdienen.

 

Der größte Kostenfaktor beim Goldkauf ist die Marge des Händlers, die im Unterschied zwischen Kauf- und Verkaufspreis zum Ausdruck kommt. Am heutigen Tag beträgt die Differenz für eine Unze Gold bei proaurum 43,50 Euro (Stand: 10.02.2019).

 

Bei den vier bekanntesten und wichtigsten Goldmünzen zur Kapitalanlage handelt es sich um American Eagle, Maple Leaf, Wiener Philharmoniker und Krügerrand. Ich persönlich beschränke mich auf diese vier Sorten, da sie als offizielle Zahlungsmittel der Kontinente Amerika, Europa und Afrika anerkannt sind.

 

Die American Eagle Münze ist in den USA offizielles Zahlungsmittel und hat einen Feingehalt von 91,67%. Sie ist damit eine direkte Alternative zur Maple Leaf-Münze mit etwas geringerer Feinheit. Es gibt sie seit 1986  in vier unterschiedlichen Stückelungen mit Feingewichten ab 1/10 Unze bis 1/1 Unze und nur in Gold.
Diese kanadische Goldmünze ist nach dem Krügerrand, die wohl am meist verbreitete Anlagemünze. Sie wird seit 1979 geprägt und ist in Kanada ein offizielles Zahlungsmittel. Die Maple Leaf-Münze wird in verschiedenen Stückelungen mit Feingewichten von 1 Gramm sowie 1/20 bis 1/1 Unze ausgegeben. Die Münze hat einen Feingehalt von 99,99% und es gibt sie auch aus Silber, Platin und Palladium.
Diese Münze kommt aus Österreich und ist in Euro-Währung überall offizielles Zahlungsmittel. Die Münzen sind in fünf Stückelungen in 1/25, 1/10, 1/4, 1/2 und 1/1 Unze erhältlich. Sie hat einen Feingehalt 99,99%. Seit 2008 gibt es die Wiener Philharmoniker -Münze auch in Silber und seit 2016 in Platin.
Die Krügerrand-Münze ist in Südafrika offizielles Zahlungsmittel, wird jedoch in der Praxis nicht als Bargeld genutzt. Seit 2017 wird sie auch in Silber und Platin geprägt. Durch einen kleinen Kupferanteil hat sie einen Feingehalt von 91,67% und weist damit eine höhere Kratzfestigkeit auf. Sie hat dadurch auch eine leicht rötliche Färbung und ist derzeit in sechs verschiedenen Stückelungen von 1/10 Unze bis 1/1 Unze erhältlich. Im Gegensatz zu den meisten Münzen hat der Krügerrand keinen aufgeprägten Nennwert.

Bei Anlagemünzen geht es ausschließlich um den reinen Metallwert. Sie müssen nicht zwingend gepflegt werden, wie zum Beispiel Sammlermünzen. Für die Kapitalanlage sind Sammlermünzen nicht geeignet.

 

 

Steuerliche Behandlung von Gold zur Kapitalanlage

 

Verkauf:

 

Das Finanzamt behandelt Gewinne aus dem Verkauf von physischen Gold als ein privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EstG. Dies gilt, wenn ihr euer physisches Gold innerhalb eines Jahres nach dem Kauf wieder veräußert. Den Verkauf teilt ihr im Rahmen eurer Steuererklärung unter „andere Wirtschaftsgüter“ mit. Die Einkommenssteuer wird dann ganz normal nach eurem persönlichen Steuersatz festgelegt. Bleibt euer Gewinn unter 600 Euro, fällt keine Steuer an.

 

Haltet ihr euer physisches Gold mindestens ein Jahr oder länger, ist der Gewinn aus dem Verkauf danach steuerfrei. Das gilt sowohl für Anlagegold als auch für Altgold.

 

Wertpapiere im Zusammenhang mit Gold unterliegen grundsätzlich genauso der Abgeltungssteuer wie „normale“ Aktien. Es sei denn, sie beinhalten den Anspruch der Lieferung von physischem Gold (z.B. XETRA Gold). Dann gelten dieselben Bedingungen wie bei physischem Gold.

 

 

Kauf:

 

Anlagegold ist von der Umsatz- bzw. Mehrwertsteuer befreit. Barren oder Plättchen gelten als Anlagegold, wenn sie einen Feingehalt von mindestens 995/1000 aufweisen. Die im Handel erhältlichen Goldbarren aller bekannten deutschen und internationalen Hersteller erfüllen dieses Voraussetzung und werden folglich ohne Mehrwertsteuer verkauft.

 

Goldmünzen, die vor dem Jahr 1800 geprägt wurden, einen Feingehalt von mehr als 90 % haben und in ihrem Herkunftsland gesetzliches Zahlungsmittel sind, sind von der Umsatzsteuer befreit. Die vier oben genannten Goldmünzen erfüllen alle diese Kriterien. Der Preis für die Münze darf außerdem nicht mehr als 80 Prozent über dem Marktwert des enthaltenen Goldes liegen.

 

Wenn ihr zur steuerlichen Behandlung detailliertere Informationen benötigt, bitte ich euch euren Steuerberater zu fragen.

 

 

Fazit:

Gold gilt auf Grund seiner Schutzfunktion und seiner Eigenschaft als weltweit anerkanntes Zahlungsmittel als sicherer Hafen in schweren Krisen. Langfristig entwickeln sich andere Anlageklassen deutlich besser. Wer nicht an die ganz große Apokalypse glaubt und Vermögen ausschließlich unter Renditeaspekten anlegt, kann darüber nachdenken auf Gold im Depot zu verzichten.

 

Für mich persönlich ist physisches Gold, welches angefasst und in der Hand gehalten werden kann, ein in meinem Vermögensaufbau bewusst integrierter Ausgleich zum „nichtgreifbaren“ elektronischen Zahlungsverkehr bzw. Börsenhandel.

 

Mit meinem Goldmünzen versuche ich bis zu meiner persönlichen Obergrenze durch antizyklisches Handeln eine gewisse Stabilität ins Depot zu bekommen. Die Schutzfunktion und Gold als Zahlungsmittel liegen nicht primär in meinem Fokus, bilden aber ebenso wie die Steuerfreiheit nach einem Jahr Haltedauer einen angenehmen Nebenaspekt.

 

Hat euch der Artikel gefallen? Dann freue ich mich über ein Like meiner Facebookseite. Investiert ihr in Edelmetalle oder setzt ihr ausschließlich auf andere Anlageklassen? Bevorzugt ihr physisches Gold oder lieber die indirekte Anlage in diesen Rohstoff? Ich freue mich auf eure Kommentare.

Bild: © panthermedia.net /Iraidka

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Wichtiger Hinweis nach § 85 WpHG – Haftungsausschluss

Die hier vorgestellten und besprochenen Geldanlagen befinden sich teilweise in meinen privaten Depots oder auf der Beobachtungsliste. Alle Beiträge dienen lediglich der Information oder der Unterhaltung. Sie stellen ausdrücklich keinerlei Empfehlung oder Kaufaufforderung dar. Ich leiste keine rechtsgeschäftliche Anlageberatung und kann diese auch nicht ersetzen. Dies gilt für sämtliche Kommunikationswege. Bei den hier erläuterten Anlageentscheidungen handelt es sich um meine subjektive Meinung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Geldanlagen immer mit Risiken behaftet sind, die bis zum Totalverlust führen können. Eine Haftung für deine Anlagenentscheidungen kann ich nicht übernehmen. Du handelst eigenverantwortlich und auf eigene Gefahr. Vor einer Anlageentscheidung empfehle ich dir die Inanspruchnahme einer professionellen Beratung.

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